PANO'S JANE
Peter Panka's Jane / Pa.No's Lady Jane
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Biographie |
1992 kam es fast zu einer Original JANE-Reunion, Klaus Hess kam nach 10 jähriger Abstinenz zu Jane zurück, der musikalische Glanz alter Zeiten war entfacht, Peter Panka, Werner Nadolny, Klaus Hess und Jens Dettmer (Bass,Gesang) spielten einige Konzerte in Deutschland und eine überaus erfolgreiche Neuseeland-Tournee (13 Gigs) zusammen, dann kam erneut, nach wieder auftretenden persönlichen Differenzen, die Trennung. Klaus Hess und Jens Dettmer verließen Jane.
Als Ersatz kamen erneut Klaus Walz-Gitarre und Bernd Kolbe-Bass. "Die vier auf der Bühne machen keine Show, kein Lichterbrimborium, sondern gestandene, knochenharte Musik von großer Bandbreite, angesiedelt irgendwo zwischen Pink Floyd und Jimi Hendrix" (Neue Presse Hannover 4/94). "Sie liefern deutsche Rockgeschichte live. Von der sensiblen Ballade über schwermütige Rockhymnen bis hin zum treibenden Stampfer bieten die Hannoveraner ein breites Spekrum guter deutscher Rockmusik für Kopf und Bauch" (Ostfriesischer Kurier 25.11.94). Beide Jane Parteien beanspruchten den Namen Jane für sich, mit Einstweiligen Verfügungen versuchten beide Parteien, Konzerte der anderen Jane zu verhindern, ein Gericht mußte entscheiden, und somit wurde geurteilt , daß Jane nur noch mit einem Zusatz wie Peter Panka's Jane oder Klaus Hess' Jane (bzw. Mother Jane) agieren dürften. [...] Peter Panka's Jane brachten 1996 die CD "Resurrection" bei Decision in der Besetzung Peter Panka-Drums, Werner Nadolny-Keyboards , Klaus Walz-Gitarre, Kai Reuter-Gitarre und Marc Giebeler-Bass (ex Kasch) auf den Markt. "Aus violettem Nebel steigen sie wie aus einer Gruselgruft, es blitzt und donnert mächtig aus dem Gewölk. Eine Wiederauferstehung muß wohl so dröhnen. Resurrection hat die Hardrock-Truppe " Peter Panka's Jane" ihre neue CD genannt, und im Capitol zeigen die fünf nun live, wie man so ein Mysterium inszenieren kann" (Neue Presse Hannover 4/97). "In Punkto Musik gibt es da kein Problem, denn so wie hier hörte sich die Combo zu ihrer großen Zeit tatsächlich an, doch einen Haken gibt es. Denn der Gesang, oft ein Problem, ist erneut unterdurchschnittlich und es fehlen die Songs, die die Jungs in den 70ern zu Stars des Deutschrock werden ließ" (Oldie Markt '97). Kurz vor Veröffentlichung kam es erneut zu einem Wechsel. Für Marc Giebeler kam für kurze Zeit der Chilene Nelson Arriagada-Bass. Im Frühjahr 1997 kehrte Marc Giebeler zurück. Im Dezember 1997 verließ Kai Reuter Peter Panka's Jane. [...] Im März 1998 auf der 50. Geburtstags Party von Peter Panka erlebten die Gäste die Premiere von "Pano's Jane", eine Zweimann Jane Besetzung konzipiert für kleine Clubs, bei der Werner Nadolny-Key-boards,Saxophon und Peter Panka-Drums,Gesang live spielen und der Rest, wie Gitarren, Bass vom Band eingemischt werden. 1998 arbeiten beide Jane's, Peter Panka's Jane und Klaus Hess' Jane an neuen Veröffentlichungen. Durch die persönlichen Differenzen einzelner Mitglieder lassen sich Jane leider nicht dazu bewegen wieder als eine Band zusammen-zuarbeiten.
Anfang 1999 legten Werner Nadolny und Peter Panka "Peter Panka's Jane" auf Eis und kreierten "Pano's Jane", ihre Mitstreiterinnen waren Gaby Neizel- Gitarre und Petra Müller-Gehring-Bass.
Anfang 2000 veröffentlichte die Band eine neue CD; als CDR erschien "Back again", die hauptsächlich bei Konzerten verkauft wurde. [Bernd Kunze, Leiter des Jane-Fanclubs und Betreuer unserer Jane-Seiten] |
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- 26-Februar-2001 -