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Gegründet im Juni 1998 Es begab sich zu einer Zeit, gegen Ende des letzten Jahrtausends, dass der gute alte Rock im Sterben lag. Das schien niemand zu bemerken, geschweige denn zu bedauern. Doch das Alte muss sterben damit Neues entstehen kann, und so rief Singer/Songwriter Carlo J. Funderburk gemeinsam mit Gitarrist Lars Oeschey und Basser Charlie Striegler in Ingolstadt die Band "The C.O.R.E." ins Leben, um seine persönliche Version von " Rock/Electro/Soul/Pop/Ethnic/Classic/Trash " in die Tat umzusetzen. Was ihre Musik wohl so besonders macht, ist die perfekte Synthese aus fetzigen Rock-Rhythmen, eingängigen Melodien und engagierten Texten sowie der Technik und dem Beat des neuen Zeitalters. Selbst wenn Eros Ramazotti bei Pink Floyd singen oder Lenny Krawitz bei AC/DC spielten, würde der Stil von The C.O.R.E. niemals komplett erfasst werden können. C.J. Funderburk : "... The C.O.R.E. ist mehr als nur eine Band, es ist eine Lebenseinstellung ...! ", The C.O.R.E. steht für die absolute Gleichberechtigung. Rock ist Revolution, das Sprachrohr des Glaubens, die Stimme des Volkes. Normen und Einschränkungen sind auch eine Art von Rassendiskriminierung, und die gibt es nicht nur in Europa! Diese Message spiegelt sich in ihrer Musik wider. Live spürt man förmlich diese Power und Energie. Ein Funke der Sympathie springt sofort auf die Zuschauer über. Doch schnell kam die erste Zerreißprobe: "... unter extremen Bedingungen stellt sich heraus, ob eine Band richtig funktioniert oder nicht. Wir standen plötzlich da, und mussten den Drummer und Keyboarder ersetzen ...", so Lars Oeschey rückblickend. Dies wurde jedoch schnell gelöst: Charlie und Lars teilten sich die Keys- und mit Christian Wolff klemmte sich ein echter Haudegen der deutschen Musikerszene hinter die Drums. Einer der so richtig reinhaut und versteht was es heißt, "Eins" zu werden. Die Verschmelzung zum Kern, THE CONGRESS OF RACIAL EQUALITY! [Bandinfo 2001] [Mit Beiträgen von: Lars Oeschey] |
© 1998, 2003 german rock e.v.
- 21-Mai-2001 -